McFlurry, McSundae und Shakes
Dessertverpackungen: McDonald’s will bis Ende August Umstellung abschließen

19.08.2020 Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat McDonald’s Deutschland, München, unter anderem erklärt, dass man den Zeitplan für Verpackungsumstellungen noch einmal überarbeitet habe.

McDonald’s will Papier- statt Plastikbecher einsetzen.
© Foto: imago images / Petra Schneider
McDonald’s will Papier- statt Plastikbecher einsetzen.

Die Reduktion von Verpackungen und insbesondere von Plastik bleibe für McDonald’s Deutschland auch weiterhin wichtig. Hier halte das Unternehmen trotz der Coronakrise an seinen Plänen fest, die auf seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie basieren. Demnach werde McDonald‘s bis 2025 nur noch Verpackungen aus erneuerbarem, recyceltem oder zertifiziertem Material einsetzen. Mit der aktuellen Umstellung seiner Dessertverpackungen spart McDonald’s Deutschland eigenen Angaben zufolge rund 1000 Tonnen Plastik pro Jahr ein.

Papier- statt Plastikbecher, Holz- statt Plastiklöffel – und der Plastikdeckel entfalle sogar ersatzlos, so der Konzern weiter. Die Auslieferung der neuen Verpackungen für McFlurry und McSundae sei angelaufen; die neuen McFlurry-Verpackungen sollen zunächst in mehr als 600 Restaurants eingesetzt werden. Auch die Shakes würden dann im Papier- statt Plastikbecher ausgegeben. Bis Ende August soll neben der Umstellung der Dessertverpackungen auch der Rollout plastikfreier Trinkhalme für ganz Deutschland abgeschlossen sein. „Um Restmengen in den Restaurants nicht vernichten zu müssen, haben wir uns für eine schrittweise Umstellung der Dessertverpackungen entschieden. Ursprünglich wollten wir zwar etwas schneller sein, aber Corona hat uns zum Umplanen gezwungen. Oberste Priorität war für uns jedoch, Wort zu halten und die neuen Verpackungen für McFlurry, McSundae und Shakes in diesem Jahr einzuführen“, so McDonald’s Deutschland.



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