Packaging Valley über aktuelle Entwicklungen

30.06.2016

© Foto: Packaging Valley
„Was uns im Packaging Valley nach vorne treibt, das wollen wir mit der Welt diskutieren.“ Mit diesen Worten eröffnet Bernd Hansen, Vorstandsvorsitzender des Packaging Valley Germany e.V. die dritten Packaging Valley Days am vergangenen Donnerstag in Schwäbisch Hall ein. Über 200 Besucher aus der ganzen Welt kamen zu der zweitägigen Veranstaltung, die unter dem Motto „Virtualität trifft Realität – Verpackungsprozesse 4.1“ stattfand.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden virtuellen und digitalen Datenmengen in Industrie-4.0-Umgebungen wird der Datenschutz mehr denn je zur Herausforderung. Gert Hansen, Softwarespezialist, fordert die Unternehmen auf, einen Notfallplan zu erstellen. Er betont die Wichtigkeit sicherer Kommunikationswege und weist auf Anforderungen der Sicherheitskonzepte hin, die in vielen Firmen nicht ausreichend erfüllt werden.

Gemeinsam mit dem Endkunden diskutierten Firmen aus dem Packaging Valley über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und zukünftige Schwerpunkte in der Verpackung. Die sprechende Maschine werde dabei genauso ein Fokus sein, wie eine Standardsprache zur besseren Integration unterschiedlicher Maschinen, hieß es. Einig ist man sich, dass es Standards geben muss, diese aber keine Innovationen verhindern dürfen.

Eine internationale Perspektive kam von Thomas Dunn, Projektmanager für IT-Projekte bei dem US-Unternehmen Nephron. Er betonte die Wichtigkeit von vollautomatisierten Produktionslinien und sprechenden Maschinen, um die Fehlerquote zu minimieren.

www.packaging-valley.com


BU: Gemmeinsame Firmentour bei der Optima Nonwovens GmbH.

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