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Baubeginn des Schweizer Werks

31.03.2014

© Foto: Rexam
Rexam Beverage Can hat mit dem „Ersten Spatenstich“ am 31. März den Bau seines neuen Werks in der Schweiz offiziell begonnen. Das Unternehmen, einer der führenden Hersteller von Getränkedosen weltweit und die Nummer eins in Europa, investiert insgesamt 115 Millionen Britische Pfund in den Bau. Die erste Produktionslinie in Widnau soll 2015 in Betrieb gehen. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das Werk stufenweise eine Produktionskapazität von 2,2 Milliarden Dosen pro Jahr erreichen und rund 140 Arbeitsplätze in der Region schaffen.

Das Werk im schweizerischen Widnau wird als sogenanntes „Wall-to-Wall“ Werk nach neuesten Umweltstandards gebaut. Durch die unmittelbare Nähe zum Abfüllbetrieb wird das Transportaufkommen zum und vom Werk minimiert, Logistikkosten werden gesenkt. Nach seiner Fertigstellung werden im Werk Widnau auf drei Produktionslinien verschiedene Größen von Slim und Sleek-Dosen produziert.

Graham Chipchase, Rexam Chief Executive, sagte im Rahmen der Zeremonie: „Wir sind hoch erfreut, dass unsere Kunden, Partner und die Gemeinde St. Gallen gemeinsam mit uns den Baubeginn dieses neuen Werks feiern. Diese hoch moderne Produktionsanlage spiegelt unser Ziel wider, unseren Kunden beständig innovative, kosteneffiziente und nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten.“

Rexam ist ein führender Hersteller von Getränkedosen. Wir arbeiten für viele der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Marken. Unsere Vision ist es, der weltweit beste Getränkedosenhersteller zu sein. Wir haben 55 Werke in mehr als 20 Ländern und beschäftigen etwa 8.000 Mitarbeiter. Der Umsatz von Rexam aus laufender Geschäftstätigkeit lag im Jahr 2013 bei ca. 3,9 Milliarden £.  Rexam ist Mitglied des FTSE 100. Die Stammaktien von Rexam sind bei der UK Listing Authority gelistet und werden an der Londoner Börse mit dem Symbol REX gehandelt.


www.rexam.com

BU: vlnr: Dr. Roland Concin (Global Chief Operating Officer Red Bull), Graham Chipchase (Chief Executive Rexam) und Benedikt Würth (Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartementes und Mitglied der Kantonsregierung St. Gallen) vergraben eine Zeitkapsel in den Grundmauern des zukünftigen Werkes.

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