Mettler Toledo
Neue Verbindungen schaffen

08.11.2013

Der Einsatz vernetzter Produktinspektionssysteme nimmt immer stärker zu, da Hersteller auf diese Weise die Tag für Tag strikter werdenden Bestimmungen der Branche zum Schutz der Verbraucher einhalten und zugleich ihren Markenruf schützen können. Die erweiterte Datenmanagementsoftware Prod X V 1.2 von Mettler-Toledo Produktinspektion optimiert die Datenerfassung und -überwachung und ermöglicht so die Einhaltung der Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. Durch die Möglichkeit einer Verbindung der Inspektionstechnologien mit einer oder mehreren entfernten Verarbeitungs- und Kontrollstellen innerhalb des Unternehmens optimiert die Software die Datenanalyse für Lebensmittelhersteller und erleichtert den Nachweis gebührender Sorgfalt sowie die Produktnachverfolgung.

Die intuitive Benutzeroberfläche wurde entwickelt, um Bedienern den Echtzeit-Zugriff aus der Entfernung auf Daten unterschiedlicher Produktinspektionstechnologien zu verschaffen, einschließlich Kontrollwaagen, Metallsuchgeräten und Röntgeninspektionssystemen. Darüber hinaus können Hersteller auf diese Weise ihre Produkte während des gesamten Herstellungsprozesses nachverfolgen, da sie Zugriff auf Informationen zu Produktausschleusungen und Maschinenleistung im gesamten vernetzten Inspektionssystem haben. So können Bediener Korrekturmaßnahmen in Echtzeit einleiten und die optimale Effizienz der Fertigungslinie sicherstellen.

Zur Vermeidung von Problemen bezüglich der Produktsicherheit, wie Verunreinigungen durch Fremdkörper, erhalten Bediener über die Benutzeroberfläche Frühwarnungen zu Abweichungen bei Produktqualität und Maschinenleistung, noch bevor diese Abweichungen zum Problem werden. Darüber hinaus können Hersteller mit Prod X Produktionsausfälle reduzieren und die Produktionslinieneffizienz maximieren.

Zusätzlich zu diesen Funktionen bietet die verbesserte Software erweiterte Funktionen zum Datenexport, einschließlich der Möglichkeit, Aufzeichnungen in eine CSV- (Comma Separated Values) oder XML-Datei (Extensible Markup Language) zu exportieren – für einen optimierten Archivierungsprozess. Sie zeichnet Röntgenbilder von nicht konformen Paketen auf und sorgt so für die umfassende Dokumentation des Inspektionsprozesses. Vom System erkannte Mängel werden von der Software hervorgehoben, was die Analyse der Bilder für den Bediener vereinfacht. Das Programm lässt sich ganz leicht in einem Datenmanagementsystem installieren – Engineering- oder IT-Support ist nicht nötig.

In Unternehmen, die verschiedene Produkte mit derselben Fertigungslinie produzieren möchten, fördert die Software die Flexibilität durch Bereitstellung von Speicher für Produkteinstellungen für bis zu 600 Produkte. Mithilfe dieses Software-Upgrades können Hersteller Produktinspektionssysteme aus der Entfernung in die Produktionslinie integrieren. Dies erspart Zeit und sorgt für maximale Produktivität.

„Auf diesem immer stärker von Wettbewerb geprägten Markt suchen Hersteller aus der Lebensmittelproduktion und Verarbeitungsbranche nach Wegen, um ihre Gewinnmargen durch die Steigerung der Effizienz ihrer Produktionsprozesse aufrechtzuerhalten“, so Peter Spring, Produktmanager, Prod X Inspect. „Vernetzte Produktinspektionssysteme ermöglichen die Verringerung von Ausfallzeiten während der Umstellung auf andere Produkte sowie bei der Wartung von Maschinen und minimieren somit die Herstellungskosten.“

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BU: Die intuitive Benutzeroberfläche von Prod X wurde entwickelt, um Bedienern den Echtzeit-Zugriff aus der Entfernung auf Daten unterschiedlicher Produktinspektionstechnologien zu verschaffen, einschließlich Kontrollwaagen, Metallsuchgeräten und Röntgeninspektionssystemen.

Bild: Mettler-Toledo
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