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PSO-Auditierung bei Gewa Etiketten

27.10.2015 Um die nachhaltige Qualität seiner veredelten Getränkeetiketten zu gewährleisten, hat sich Gewa Etiketten für das Auditierungskonzept des Druckfarbenherstellers Hubergroup entschieden. 

© Foto: Hubergroup
„Das Audit lohnt sich auf jeden Fall, denn der entstandene Mehrwert ist klar messbar,“ dies ist das Fazit, das Andreas Kohl-Hesse, Produktionsleiter bei Gewa, im Zuge des Audits und der erfolgreichen Zertifizierung durch die Hubergroup gezogen hat.

Um die nachhaltige Qualität der Druckprodukte zu gewährleisten, wird bei Gewa bereits seit vielen Jahren gemäß Prozess Standard Offsetdruck (PSO) produziert. Die Einhaltung aller Vorgaben lässt sich das Unternehmen regelmäßig durch eine unabhängige Prüfung nach ISO 12647-2 zertifizieren. Im Zuge der anstehenden Nachzertifizierung hat sich die Geschäftsführung dieses Mal für das Auditierungskonzept entschieden, das der Druckfarbenhersteller Hubergroup anbietet. 

„Verglichen mit früheren Auditierungen haben wir deutlich mehr erhalten, es geht nicht nur um Messwerte, sondern um den gesamten Prozess, der praxisgerecht betrachtet und stetig optimiert werden muss. Die Schulungen der Mitarbeiter sind eine Leistung, die gar nicht hoch genug gewertet werden kann,“ erläutert Andreas Kohl-Hesse.


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BU: Hubergroup führt bei Gewa Etiketten PSO-Auditierung durch

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