Herma
Transatlantische Erfolgsstory

17.08.2014 Seit genau einem Jahrzehnt bilden die US-Firma Labelworx und der Herma Geschäftsbereich Etikettiermaschinen eine intensive Partnerschaft für effiziente Etikettierlösungen in den Staaten. Besonders begehrt sind die Herma Etikettierer zum Beispiel in der Kosmetik-Industrie. Viele namhafte europäische und amerikanische Marken haben ihre US-Produktion im Bundesstaat New Jersey angesiedelt – nur einen Katzensprung entfernt von Philadelphia, dem Hauptsitz von Labelworx.

© Foto: Herma
„Qualität, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit sind für unsere Kunden extrem wichtig. Und gerade bei Kosmetikprodukten wird zudem oftmals höchste Präzision erwartet“, betont Jack Lang, Mitgründer und -geschäftsführer von Labelworx. „Das sind genau die Eigenschaften, bei denen Herma Etikettierer und Etikettiermaschinen hervorstechen.“ Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen bei Herma, bedankte sich unter anderem mit einer Urkunde für die exzellente zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Team von Labelworx. Er betonte: „Labelworx hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass Herma Etikettierer in den USA heute sehr große Wertschätzung erfahren und immer stärker nachgefragt werden. Wir können gemeinsam ungemein stolz darauf sein, trotz des intensiven Wettbewerbs innerhalb doch recht kurzer Zeit eine beachtliche Marktposition erreicht zu haben.“ Das betreffe sowohl die Etikettierer vom Typ Herma 400 als auch komplette Etikettieranlagen.

Vorteil Modulbauweise
Nach Einschätzung von Labelworx sind es nicht nur die reinen Leistungsdaten der Herma Geräte, die amerikanische Kunden überzeugen. „Die Modulbauweise der Herma Anlagen macht es besonders einfach, nahezu jede Anforderung zu meistern, ohne eine Speziallösung zu schaffen. Daraus resultiert das hohe Maß an Zuverlässigkeit, das alle Herma Modelle auszeichnet“, erläutert Jim Stiles, Vertriebsleiter bei Labelworx. „Das ist gerade in den USA ein starkes Argument. Denn Serviceeinsätze sind hier aufgrund der Entfernungen oftmals mit weiten, zeitintensiven Anfahrtswegen verbunden.“

Für Herma zählt Nordamerika zu den wichtigsten Potenzialmärkten. Auch deshalb rüstet Herma seine Etikettieranlagen inzwischen wahlweise mit einer Siemens- oder mit der in den USA bevorzugten Allen-Bradley-Steuerung aus. Als weiteren Wachstumstreiber auch auf diesem Markt sieht Geschäftsbereichsleiter Martin Kühl das im Frühjahr vorgestellte Etikettierermodell Herma basic. „Der neue Etikettierer ermöglicht auch denjenigen Anwendern den Einstieg in die führende Herma Technologie, die bislang unter Kosten-Aspekten darauf verzichten mussten.“


www.herma.de

BU: Dankeschön für eine transatlantische Erfolgsstory bei Etikettierern: Martin Kühl (zweiter von rechts), Herma Geschäftsbereichsleiter Etikettiermaschinen, übergibt Jack Lang (zweiter von links), Geschäftsführer des US-Partners Labelworx, eine Urkunde für die äußerst fruchtbare zehnjährige Zusammenarbeit. Ebenfalls mit im Bild: Jim Stiles (rechts außen), Vertriebsleiter Labelworx, und Christos Kaissoudis (links außen), Teamleiter Export bei Herma.

Foto: Herma
stats