Herma
Investition in Folienschneidmaschine

07.01.2016

© Foto: Herma
Herma Haftmaterial verzeichnet anhaltend starkes Wachstum, nicht zuletzt dank der innovativen Mehrschichttechnologie. Nachdem vor kurzem am Hauptsitz in Filderstadt in eine hochmoderne neue Schneidemaschine in Betrieb genommen wurde, hat nun auch die UK-Tochter, die im vergangenen Jahr um mehr als 30 Prozent zugelegt hat, in eine neue Folienschneidemaschine investiert. Diese erlaubt es, bei einer maximalen Verarbeitungsgeschwindigkeit von 800 m/min sowohl Großaufträge als auch kleinere Losgrößen effizient zu bearbeiten – bei gleichbleibend hoher Qualität und geringen Rüstzeiten.

Das Investitionsvolumen betrug mehr als 500.000 Pfund. Colin Phillips, Leiter des Geschäftsbereichs Haftmaterial bei Herma UK, erklärt die steigende Nachfrage nach Folienhaftverbunden wie folgt: „Dank unserer Mehrschichttechnologie können Druckereien Folienhaftverbunde sehr viel einfacher zu Etiketten verarbeiten – mit weniger Klebstoffbluten und geringerer Verschmutzung der Stanzwerkzeuge. Wir beobachten zudem aktuell einen stark dynamischen Markt, in dem immer mehr Kunden und Endanwender einen „Next Day Service“ verlangen. Diesen können wir dank der neuen, flexiblen Schneidemaschine sicherstellen.“

Die HERMA GmbH mit Hauptsitz in Filderstadt ist ein führender europäischer Spezialist für Selbstklebetechnik. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2014 in drei Geschäftsbereichen mit 873 Mitarbeitern einen Umsatz von 282 Mio. €.

www.herma.com


BU: Herma UK hat mehr als 500.000 Pfund in eine Schneidemaschine für Folienhaftverbunde investiert.

Foto: Herma
stats