Flexicon
Integrated Supply Chain in der Druckvorstufe

17.08.2015 Bei der Flexicon AG in Halle hat die Zukunft längst begonnen: Kunden und Dienstleister greifen auf dieselbe Datenbank zu, individuell programmierte Schnittstellen unterstützen die Zusammenarbeit und Onlinetools erleichtern den Austausch von Informationen.

© Foto: Flexicon
Flexicon hat, was Markenartikler wollen: Integrated Supply Chain im Dienste von robusten Prozessen – weltweit. Doch was heißt die volle Integration der Lieferkette in der Projektabwicklung konkret? Und wie hat alles angefangen?

Schritt eins: Projektstart

Vor nicht allzu langer Zeit begann ein Projekt mit einem Hin und Her von E-Mails mit oftmals unzureichenden Angaben. Effizienter wurde der Informationsaustausch mit Hilfe eines Flexicon Onsite-Manager beim Kunden vor Ort. Seine Aufgabe ist die vollständige Aufbereitung der technischen Parameter inklusive Projektplanung und Kostenkalkulation. Noch schneller und effizienter verläuft der Projekteinstieg heute über ein MIS-System wie SAP auf Kundenseite oder über die Flexicon Online Suite – mit gemeinsamer Schnittstelle für den beidseitigen Zugang.

Schritt zwei: Produktion und Datenbearbeitung

In der Umsetzung sind heute E-Mails und Kurierdienste obsolet. Stattdessen dient ein Online-Portal dem Austausch von Daten und Informationen. Das heißt: Für alle Projektbeteiligten ist der Projektstatus jederzeit einsehbar. Artwork und Repro stehen mitsamt Metainformationen zur Verfügung. Bewährte Tools sind z.B. das Projekttracking mit Statusreports, die Onlinefreigabe von PDFs und Eingabefelder für Änderungswünsche. Bei entsprechenden Voraussetzungen reicht die Lieferkette sogar bis zum farbverbindlichen Ausdruck direkt beim Kunden.

Schritt drei: Druck

Früher erfolgte die Qualitätskontrolle durch den Markenartikler erst nach der Auslieferung bei der Eingangskontrolle im Werk. Heute gibt es eine Abkürzung über die Datenautobahn. Der Flexicon Printanalyzer macht Druckqualitäten vergleichbar und online sichtbar. Dazu misst der Drucker an der Maschine die Druckqualität und spielt die Daten an den Auftraggeber weiter. So können Farbabweichungen noch vor der Auslieferung festgestellt und diskutiert werden.

Schritt vier: Einsparpotentiale feststellen

Durch die volle Integration der Lieferkette mit belastbaren Daten können heute Einsparprojekte sehr viel schneller lokalisiert und erkannt werden. Diesen Satz hört die Flexicon AG von ihren Kunden immer wieder: „Durch die Integration können wir unsere Prozesskosten deutlich senken“. Typischerweise ergeben sich weitere Einsparungsprojekte rund um Verpackungsmaterialen und Farben im Verpackungsdruck.

Integrated Supply Chain heißt aus Sicht der Kunden: Speed to market und robuste Prozesse. Dem Wunsch der Markenartikler nach individuellen Lösungen und integrierten Prozessen begegnet Flexicon mit persönlicher Beratung, innovativen Tools und Schnittstellenprogrammierung sowie jeder Menge Erfahrung.


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BU: Abkürzung über die Datenautobahn: Printanalyzer und Inkpilot von Flexicon

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