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Vorbereitungen für Ipack-Ima laufen auf Hochtouren

29.03.2018 Die Ipack-Ima und die Meat-Tech, die vom 29. Mai bis 1. Juni stattfinden, sind nahezu ausverkauft und erwarten mehr internationale Besucher. Neue Dienstleistungen und die Fokussierung auf aktuelle Themen ziehen die Aufmerksamkeit der Branche auf sich.

© Foto: IPACK IMA
Die Ipack-Ima und die angeschlossene Meat-Tech 2018, organisiert von der Ipack-Ima Srl (die als Joint Venture des italienischen Verbandes der Verpackungsmaschinenhersteller UCIMA und Fiera Milano gegründet wurde), wurden den Ausstellern im vergangenen Februar im Club House auf dem Messegelände der Fiera Milano in Mailand präsentiert.
Riccardo Cavanna und Domenico Lunghi, Vorsitzender, bzw. Geschäftsführer der Ipack-Ima Srl, erläuterten den mehr als 100 Anwesenden die Neuerungen des Programms. Die Ausgabe 2018 markiert einen Wendepunkt für die beiden Shows, die größer, internationaler und innovativer als je zuvor sein wollen.

Vier Monate vor Messebeginn waren bereits mehr als 90 % der Ausstellungsfläche an führende italienische und internationale Unternehmen vergeben. Die beiden Veranstaltungen wachsen sowohl hinsichtlich der belegten Fläche als auch der Anzahl der Aussteller. Insbesondere die Ipack-Ima wird sich über acht Hallen erstrecken, die nach Aussteller-Business-Communities oder den jeweiligen Produkttypen aufgeteilt sind.

 © Foto: IPACK IMA


Das Angebot umfasst auch Maschinen, Anlagen und Geräte, die für verschiedene Produktbereiche relevant sind. Die Technologien für Etikettierung, Codierung und Tracking befinden sich in Halle 14, während die End-of-Line-Unternehmen die Hallen 6 und 10 belegen, ergänzt durch die Intralogistica Italia, die von der Deutschen Messe und Ipack-Ima organisierte Veranstaltung für interne Logistik. Last but not least wird auf der Ipack-Ima 2018 in Halle 14 eine neue, auf innovative Materialien und hochwertige Verpackungen fokussierte Satellitenshow mit dem Namen IPACK-MAT vorgestellt. Auf der Ipack-Ima werden auch die führenden Unternehmen der Automatisierungs- und Robotikbranche vertreten sein.

Im Mittelpunkt des von Conai organisierten Messebereichs steht die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit, während die um den Verpackungs-Oscar konkurrierenden Produkte in dem vom italienischen Verpackungsinstitut eingerichteten Bereich ausgestellt werden.

Weitere Querschnittsthemen, die in speziellen Veranstaltungen und Produktangeboten behandelt werden, sind Fälschungssicherheit und Serialisierung in den Bereichen Lebensmittel, Mode und Körperpflege. Zu den Angeboten für Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gehören auch Produktionsvorgaben für "lebensmittel- und hygienefreies" Design, Eigenmarken und Eigenmarken.

 © Foto: IPACK IMA


Die Ipack-Ima und die Meat-Tech profitieren auch von der Parallelität zu den anderen Messen der Innovationsallianz, nämlich Plast, Print4All und Intralogistica Italia, die zusammen eine Nettoausstellungsfläche von mehr als 140.000 m2 einnehmen, die sich über fast das gesamte Messegelände der Rho-Fiera Milano erstreckt. Eine einzige Eintrittskarte für alle fünf Messen erleichtert den Besuchern die Teilnahme.

Die Innovationsallianz erwartet zudem rund 1.000 ausgewählte Einkäufer, die mit Unterstützung des italienischen Wirtschaftsministeriums und der italienischen Handelsagentur ITA zu den fünf Messen eingeladen wurden. Insbesondere werden die Ipack-Ima und Meat-Tech Einkäufer aus Europa, Afrika, dem Mittleren Osten, Südamerika und den USA empfangen.


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