Spatenstich für den Neubau
Robos legt zwei Standorte zusammen

Freitag, 16. Dezember 2016 Am Freitag, den 2. Dezember 2016 fand der symbolische Spatenstich zu Beginn der Bauarbeiten am Neubau in Kornwestheim statt. Bagger und Lastwagen rollen nun über das Grundstück auf dem Wilkin-Areal in Kornwestheim und Robos freut sich über den Startschuss für das geplante Firmengebäude.

Die Zusammenlegung von Produktion und Verwaltung bietet Robos kurze Kommunikationswege und eine ganz neue Verzahnung von arbeitsprozessen.
© Foto: Robos
Die Zusammenlegung von Produktion und Verwaltung bietet Robos kurze Kommunikationswege und eine ganz neue Verzahnung von arbeitsprozessen.
Im gleichen Zuge wird in neue Druckmaschinen investiert. Robos hat derzeit noch zwei Standorte: Die Verwaltung in Kornwestheim bei Stuttgart und die Produktion im circa 100 km entfernten Schwanheim. Ab August 2017 ist der Bezug des Neubaus auf rund 7500 Quadratmetern Fläche geplant, wo beide Bereiche miteinander verschmelzen. Durch diese Maßnahmen sollen Abläufe optimiert und Kosten reduziert werden.

Kommunikation verbessern – Prozesse optimieren


Unter dem Motto: „Prozesse und Abläufe auf den Punkt bringen“ soll ein neues Gebäude entstehen, das alle bisherigen Abteilungen und Bereiche unter einem Dach an einem Standort miteinander vereint. Ziel ist es, die Kommunikation unter den Mitarbeitern zu verbessern und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen, das bisher so nicht möglich war.

Bisher kannten sich Mitarbeiter der unterschiedlichen Standorte zum Teil gar nicht. Durch persönliche und unkomplizierte Kontakte können Missverständnisse vermieden und Fehlerquellen minimiert werden. Künftig ist es ebenfalls möglich, Prozesse miteinander zu verbinden, die teilweise über Jahrzehnte hinweg mit einer physischen Distanz ablaufen mussten.

„Die Zusammenlegung der Standorte reduziert nicht nur unnötige Kosten, weil wir unser Equipment häufig dreifach vorhalten müssen, sondern wird auch massiv zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter beitragen.“, erklärt Geschäftsführer Harry Reuter. Durch die Reduzierung vieler kleiner Probleme, die die räumliche Trennung mit sich bringt, kann eine noch bessere Konzentration auf die Kernprozesse und wesentlichen Aspekte der Etikettenproduktion stattfinden.

 

Auch die Kunden profitieren vom Neubau


Neben der Optimierung der internen Abläufe verspricht sich Robos durch diese Großinvestition vor allem einen Mehrwert für seine Kunden. Durch diese Konzentration werden sich mittelfristig Lieferzeiten verkürzen und bei Kundenbesuchen kann gleichzeitig die Produktion besichtigt werden.
Die Investition in ein neues Gebäude soll dem Unternehmen zudem organisatorisch neue Möglichkeiten bieten und das bestehende Unternehmensprofil schärfen, wobei diese Investition nur ein erster Schritt sein soll.

Bis 2020 plant Robos weitere Investitionen in den Maschinenpark, um für zukünftige Anforderungen gewappnet zu sein. Durch die intensive Vernetzung der beiden Bereiche Verwaltung und Produktion kann die Qualitätssicherung noch effektiver vorangetrieben werden.
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