Führungswechsel
Jürgen Heinisch verlässt Geschäftsführung der GVM

Dienstag, 31. Oktober 2017 Jürgen Heinisch, langjähriger Geschäftsführer der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH, scheidet zum Ende des Geschäftsjahres aus dem Unternehmen aus. Heinisch bleibt der GVM allerdings als Gesellschafter erhalten und wird sie auch weiterhin bei der Projektarbeit unterstützen. Sein Partner Kurt Schüler wird die Aufgaben der Geschäftsführung künftig alleine in Angriff nehmen.

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Jürgen Heinisch, zuständig für die Bereiche Controlling und Finanzen, und langjähriger Projektleiter wird die Geschäftsführung niederlegen. Kurz vor seinem 60. Lebensjahr sieht er für sich den richtigen Zeitpunkt gekommen, um sich mehr Zeit für Reisen, ehrenamtliches Engagement und kulturelle Aktivitäten zu nehmen. Außerdem plant er weiterhin als Berater tätig zu sein.

Bevor Jürgen Heinisch 1998 in die Geschäftsführung der GVM eintrat war er seit 1990 als Marktforscher und Projektleiter bei der der GVM tätig. Seine berufliche Laufbahn begann der Soziologe als Fraktionsgeschäftsführer im Wiesbadener Rathaus. Sein Start bei der GVM wurde durch die erste Ökobilanz für Getränke des Umweltbundesamtes (UBA) geprägt. "Herr Heinisch hat eine Vielzahl von Marktforschungsprojekten zu allen möglichen Themen geleitet und auch selbst durchgeführt. Hervorzuheben sind seine Arbeiten im Bereich der Getränke. Über 10 Jahre wurden von ihm die UBA-Berichte zur Mehrwegquoten verfasst, als Spezialist für Umlaufzahlen hat er sich einen Namen gemacht", so Kurt Schüler, geschäftsführender Gesellschafter der GVM. "Ich bin froh, dass Herr Heinisch als Berater mit seiner Expertise auch künftig GVM-Projekte unterstützt."
Neben der Unterstützung der GVM wird sich Heinisch künftig der Beratung von Kleinstunternehmen und Startups zu den Themen Geschäftsführung und Controlling widmen.  

Die geschäftsführenden Aufgaben wird Kurt Schüler nun vollumfänglich übernehmen. Er ist seit 1995 im Unternehmen und seit 2004 geschäftsführender Gesellschafter. Unterstützung erhält er durch den bisherigen Projektleiter Alexander Reitz, der ab Januar Prokura erhält.

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