Nach Brand im Landeshafen
BASF hebt Force Majeure auf

Mittwoch, 16. August 2017 BASF hebt mit sofortiger Wirkung die am 31. Oktober 2016 erklärte Force Majeure für die Lieferung von Dispersionen, Dispersionspulvern und Hotmelts auf Acrylmonomer-Basis aus den Standorten Ludwigshafen und Tarragona auf.

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Als Folge des Brands im Landeshafen Nord der BASF in Ludwigshafen am 17. Oktober 2016 erklärte BASF SE  Force Majeure für die Lieferung von Dispersionen, Dispersionspulvern und Hotmelts auf der Basis von Acrylmonomeren (Acronal, Acresin, Acrodur, Acrosol E 20 D, Aqaggloss, Basonal, Col.9, Epotal and Luhydran) aus den Standorten Ludwigshafen und Tarragona.

Die Produktionsanlagen der oben genannten Produkte waren zwar durch den Vorfall zwar nicht direkt betroffen, es ergaben sich aber Auswirkungen für die Logistik und Rohstoffversorgung. Aufgrund des Brands wurde unter anderem die Rohstoffversorgung der Steamcracker am Standort unterbrochen; auch weitere Verbundbetriebe wurden abgestellt oder auf Teillast reduziert.

Inzwischen wurde die Produktion wieder hochgefahren.
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