Nachhaltigkeit und Bioökonomie
Signature Pack gewinnt Beverage Innovation Award 2017

Mittwoch, 20. September 2017 Das Signature Pack von SIG hat die Jury überzeugt: Die aseptische Kartonpackung mit einem 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen hat den Beverage Innovation Award 2017 in der Kategorie ‚Best carton or pouch‘ gewonnen.

Das neue Signature Pack von SIG
© Foto: SIG Combibloc
Das neue Signature Pack von SIG
Der Beverage Innovation Award wird seit 2002 Jahr für Jahr von FoodBev.com verliehen. In diesem Jahr wurden der Jury 227 Bewerbungen von Herstellern und Zulieferern der Getränkeindustrie vorgelegt – aus insgesamt 33 Ländern. Mit dem Beverage Innovation Award werden herausragende Innovationen in Bereichen wie Getränke, Verpackung, Marketing und Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

In diesem Jahr geht der Beverage Innovation Award in der Kategorie „Best carton or pouch‘ an SIG und das Signature Pack. In der Urteilsbegründung der internationalen Fachjury heißt es: „Das Signature Pack ist ein vorbildlicher ökologischer Schritt nach vorn.“
Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs bei SIG © Foto: SIG Combibloc
Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs bei SIG

Udo Felten nahm den Preis für das Signature Pack jetzt im Rahmen der Fachmesse Drinktec entgegen: „Wie sind sehr stolz auf die Auszeichnung mit dem Beverage Innovation Award. Die positive Beurteilung der internationalen Fachjury ist für uns eine weitere Bestätigung dafür, dass unser Signature Pack unverkennbaren Mehrwert für die Getränkebranche und für Verbraucher bietet. Mit der Wahl des Signature Packs unterstützen Getränkehersteller die Reduzierung der Verwendung fossiler Rohstoffe, in dem statt dessen pflanzenbasierte, natürliche Rohstoffe eingesetzt werden. Das ist ein klarer Vorteil für die Umwelt und das bisherige Feedback unserer Kunden ist sehr positiv. Für uns ist die Markteinführung des Signature PackS ein wichtiger Meilenstein auf unserem Way Beyond Good. So bezeichnen wir unseren Weg, „net-positive“ zu werden, also mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tun als wir in Anspruch nehmen.“

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