W&H
Rund 835 Mio. Euro Umsatz mit flexiblen Verpackungen erwirtschaftet

27.03.2018 Maschinenbauer Windmöller & Hölscher hat 2017 in allen drei Produktbereichen Extrusion, Druck und Verarbeitung seine Position als Marktführer im Segment der flexiblen Verpackungen weiter ausgebaut. Das Familienunternehmen schließt das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von rund 835 Mio. Euro ab – der höchste in der Geschichte der Unternehmensgruppe.

Der Vorstand der W&H Gruppe (v.l.n.r): Dr. Jürgen Vutz, Vorstandsvorsitzender, Peter Steinbeck, Vertriebsvorstand, und Theodor Determann, Finanzvorstand.
© Foto: WINDMÖLLER & HÖLSCHER KG
Der Vorstand der W&H Gruppe (v.l.n.r): Dr. Jürgen Vutz, Vorstandsvorsitzender, Peter Steinbeck, Vertriebsvorstand, und Theodor Determann, Finanzvorstand.
„Alle Produktbereiche ‒ Extrusion, Druck und Verarbeitung ‒ sowie der Bereich Service haben sich im vergangenen Jahr positiv entwickelt“, berichtet CEO Dr. Jürgen Vutz. Zur Unternehmensgruppe gehört neben der bekannten Marke W&H und zahlreichen weltweiten Vertriebsgesellschaften auch der Spezialist für Papierbeutelmaschinen Garant.

Ein Treiber für das anhaltende Wachstum seien die zahlreichen Innovationen, die unter der Leitidee Packaging 4.0 stehen. „Packaging 4.0 bedeutet für uns intelligente Anlagen, integrierte Prozesse und intuitive Bedienbarkeit. Wir nutzen neue, digitale Technologien, um den Produktionsprozess unserer Kunden effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten – vom automatisierten, schnellen Auftragswechsel bis zur Überwachung und Steuerung per Smartphone“, so Vutz.

Die globale Aufstellung des Familienunternehmens mit Hauptsitz in Deutschland sei wichtig, um nah an den Kunden zu sein. „Wir sind weltweit stark aufgestellt. Wichtig ist uns: Wir sind für unsere Kunden langfristige Partner, unabhängig von regionalen Wachstumstrends“, so Vertriebsvorstand Peter Steinbeck.

Für das Jahr 2018 plant das Unternehmen weiteres Wachstum. „Dieses Jahr steht ganz unter dem Stern der Vorbereitungen für unser 150-jähriges Firmenjubiläum im Jahr 2019“, so Vutz. Bis dahin investiert das Unternehmen am Hauptsitz in Lengerich mehrere Millionen Euro in den Ausbau des Technologiezentrums.
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