Wink mit dem Robo-Arm
Igus informiert über Low Cost Robotics

Mittwoch, 24. Mai 2017 Schon heute sind Roboter aus der Fertigung kaum noch wegzudenken – und ihre Einsatzgebiete nehmen stetig zu. Durch kontinuierliche Weiterentwicklungen und Produktinnovationen wird Robotik auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend interessant. Wie diese günstig automatisieren können, zeigt die neue Internetseite Low-Cost-Robotics.de.

Für alle Fragen rund ums Thema "Low Cost Robotics" interessant ist das kostenlose, gleichnamige E-Book von Dr. Ing. Sebastian Feldmann.
© Foto: Igus
Für alle Fragen rund ums Thema "Low Cost Robotics" interessant ist das kostenlose, gleichnamige E-Book von Dr. Ing. Sebastian Feldmann.
Greifen, Drehen, Schwenken, Ablegen und wieder in die Ausgangsposition zurückführen – gerade bei einfachen Pick-and-Place-Aufgaben über einen langen Zeitraum hinweg bietet sich eine günstige Automatisierung an. Und das inzwischen auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich zunehmend einem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sehen. Doch wie lässt sich der Einstieg in die Welt der Automatisierung kostengünstig bewerkstelligen?

Kostenfreies E-Book und Anwender-Wettbewerb

Auf der Webseite erhalten Interessenten einen Überblick über die Möglichkeiten, die diese Technologie Anwendern bietet und erste Entscheidungshilfen: Roboter mit modularem Aufbau oder doch lieber eine Fertiglösung? Welches Modell eignet sich für welche Anwendungsgebiete? Und welche Unterschiede gibt es in Bezug auf Individualisierung und Preis? Was Anwender bei der Anschaffung beachten sollten, erklärt Dr. Ing. Sebastian Feldmann von der Fakultät für Ingenieurswissenschaften der Universität Duisburg-Essen im kostenfreien E-Book „Low Cost Robotics – Status, Chancen, Ausblick“.

Der Robotik-Experte zeigt dabei auf, wie hoch die Investitionskosten sind und welche Möglichkeiten unterschiedliche Systeme bieten. Zugleich haben Interessenten die Möglichkeit, an einem vom Motion Plastics Spezialisten Igus gesponserten Ideenwettbewerb teilzunehmen. Hier können interessante Anwendungen eingereicht werden, in der ein Robolink Gelenkbaukasten zum Einsatz kommt, oder kreative Ideen, wie ein bisheriger Prozess damit optimiert werden kann. Eine unabhängige Jury, die sich aus Fachleuten aus der Forschung, der Fachpresse und der Herstellerseite zusammensetzt, bewertet die Einsendungen. Der Gewinner erhält einen robolink Gelenkarm oder vergleichbare Robotik-Komponenten im Wert von 3.000 Euro.

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