Stäubli Robotics
Gerald Vogt verantwortet weltweites Robotergeschäft

Mittwoch, 25. Januar 2017 Sein Einstieg bei Stäubli liegt knapp 20 Jahre zurück. 1997 absolvierte Gerald Vogt im Rahmen seines zweiten Studiums ein Praktikum am Entwicklungs- und Produktionsstammsitz Faverges, heute verantwortet er als Group Division Manager das weltweite Geschäft der Stäubli Gruppe für den Bereich Robotik.

Verantwortet das Geschäft der Stäubli Gruppe im Bereich Robotik.
© Foto: Stäubli Robotics
Verantwortet das Geschäft der Stäubli Gruppe im Bereich Robotik.
Seine Karriere begann der 46-jährige Diplom-Ingenieur und Diplom-Betriebswirt, der dank doppelter Staatsbürgerschaft zweisprachig Deutsch/Französisch aufgewachsen ist, 1998 als Projektmanager in Faverges für den Bereich Messroboter. Bereits zwei Jahre später betraute man ihn mit dem Ausbau des strategischen Marketings.  

Erfolge in den USA

Zu den weiteren wichtigen Stationen zählen ein fünfjähriger USA-Aufenthalt als Division Manager Stäubli Robotics North America sowie die anschließende Rückkehr nach Faverges als Entwicklungsleiter der Robotics Division. Während Vogt mit seinem Team in den USA innerhalb von fünf Jahren den Umsatz verdoppeln konnte, gelang es Stäubli unter seiner Leitung als R&D Manager wegweisende Entwicklungen wie den Fast Picker TP80 und die weltweit schnellsten Safe Robots auf den Weg zu bringen.

Nachfolger von Manfred Hübschmann

2014 trat Gerald Vogt die Nachfolge von Manfred Hübschmann als Geschäftsführer der Stäubli Tec-Systems GmbH Robotics in Bayreuth an. Mitte 2016 erfolgte die Ernennung zum Group Division Manager. In seiner neuen Position hat sich Vogt viel vorgenommen: „Wir wollen unseren expansiven Wachstumskurs konsequent fortsetzen, unsere Marktposition weltweit und insbesondere in Nordamerika sowie in Asien ausbauen. Als Marktführer im Bereich Life Science streben wir diese Stellung jetzt auch im Bereich Food an. Technologisch setzen unsere Safe Robots Maßstäbe und wir sind sehr zuversichtlich, in den kommenden Jahren eine Vielzahl von MRK-Lösungen in die unterschiedlichsten Märkte zu bringen. Insgesamt sehen wir uns für den globalen Wettbewerb sehr gut aufgestellt.“



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