Drinktec 2017
Qualitätssicherung goes Industrie 4.0 mit Bbull Technology

Mittwoch, 12. Juli 2017 Um die Produktqualität bis zum Moment des Konsums auf einem Maximum zu halten, müssen Verpackungen dicht verschlossen, korrekt gefüllt und etikettiert sein. Bbull Technology kontrolliert diese Parameter und schleust fehlerhafte Gebinde aus.

Bbull-Systeme „alpha-line“ kommunizieren untereinander.
© Foto: Bbull
Bbull-Systeme „alpha-line“ kommunizieren untereinander.
Damit sich die Wertschöpfungsketten effizient vernetzt organisieren können, setzt der Systemlieferant mit „Bbull alpha-line“ auf interne Vernetzung nach Industrie 4.0 Vorgaben. Sämtliche Systeme sind flexibel miteinander vernetzt und benutzerfreundlich auf einander abgestimmt. Von jedem berechtigten Terminal kann alles überwacht und gesteuert werden. Fernwartung über Intranet oder Internet ist selbstverständlich.

Beispielhaft zeigt das Unternehmen die Prüfsysteme „Mas“ und „Pulse“ und die neueste Generation der Leergut-Erkennung. Einen fehlenden Innendruck in geschlossen Glasflaschen erkennt das akustische System „Mas“. Flexible Behälter überprüft „Pulse“ mittels „kinetischer“ Messung. Ausgasende Behälter werden so schon im Verpackungsprozess erkannt, bevor sie beim Konsumenten zu Unzufriedenheit führen. Da die Sortierung und Kontrolle von Leergut in Getränkeunternehmen immer wichtiger wird und Umpackanlagen oft an Grenzen stoßen, stellt Bbull speziell konzipierte Lösungen vor: Kamerasysteme erkennen nicht nur die Kontur einer Flasche, sondern unterscheiden äußerliche Form, Aufdrucke, Prägungen und Embossings. „Bbull Image 120“ wird eingesetzt zur Schraubverschlusskontrolle. Drei Kameras erkennen exakt die unversehrte Bördelung und Rändelung, sowie wie den korrekten Sitz des Verschlusses.


Bbull auf der Drinktec: Halle A5, Stand 331

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