Interpack 2017
Gewebeverpackungen aus PP von Starlinger

Freitag, 14. April 2017 Unter dem Motto „Schweißen statt Nähen“ zeigt die Starlinger & Co. Ges.m.b.H. live die Fertigung von IC*Star (I = Innovative, C = Closing)- Säcken.

Sowohl die Ober- wie Unterseite der IC*Star-Säcke können mit Verschlussstreifen durch Heißluft versiegelt werden.
© Foto: Starlinger & Co. Ges.m.b.H.
Sowohl die Ober- wie Unterseite der IC*Star-Säcke können mit Verschlussstreifen durch Heißluft versiegelt werden.
Sie werden auf der neuen Konfektionsanlage Multikon KX hergestellt, die mit dem Sealtec-Sackbodenverschlussmodul ausgestattet ist. Beim IC*Star-Verfahren wird in einem kontinuierlichen Prozess ein Verschlussstreifen mittels Heißluft auf den Sackboden aufgeschweißt. Kleber ist in diesem Fall keiner erforderlich. Die Füllöffnung des Sackes bleibt offen und kann nach der Befüllung auf der Abfüllanlage ebenfalls mit einem Verschlussstreifen verschweißt oder aber auch genäht werden. „Der große Vorteil von IC*Star-Säcken ist, dass sie durch das Verschweißen mit dem Verschlussband völlig dicht sind – im Gegensatz zu genähten Säcken“, erklärt Hermann Adrigan, Verkaufsleiter bei Starlinger. „Bei IC*Star-Säcken fallen zudem die Nahtzugaben, die man für das Nähen benötigt, fast vollständig weg. Außerdem kann durch die höhere Bodenfestigkeit leichteres Gewebe verwendet werden. Beides bringt unterm Strich Kostenersparnisse beim Rohmaterial – in dem Fall Polypropylen – und reduziert noch dazu den CO2-Ausstoß.

Halle 11, Stand C 20



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