Kama‘s Profold 74 – jetzt mit neuem Anleger und Zickzack-System
Upgrade für das Multitalent

Montag, 09. Oktober 2017 Hersteller Kama verzeichnet einen Nachfrageboom für die Falt- und Klebemaschine Profold 74 mit einem breiten Einsatzspektrum für Akzidenzen und für die Verpackung.

Verkürzte Rüstzeit: Schnellverstellung am Anleger der Kama Profold 74 zum Falten, Kleben und Aufspenden.
© Foto: Kama
Verkürzte Rüstzeit: Schnellverstellung am Anleger der Kama Profold 74 zum Falten, Kleben und Aufspenden.
„Der Absatz ist in den ersten acht Monaten 2017 zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen“, sagt Geschäftsführer Marcus Tralau. „Druckereien erkennen, dass im maschinellen Falten und Kleben viel Potenzial steckt, das sie ohne großen Aufwand realisieren und inhouse holen können.“ Die verstärkte Nachfrage kommt aus Deutschland, aus west- und osteuropäischen Nachbarländern genauso wie aus den USA, Asien und Australien.

Kama entwickelt die modular aufgebaute Profold 74 laufend weiter. Jetzt hat der Anleger eine Schnellverstellung für die Abzugsriemen bekommen, was die Rüstzeit deutlich verkürzt. Anpassbare Deckrollen optimieren die Zuschnittvereinzelung und sorgen für die saubere Übergabe an das Transportmodul. Auch kleinere Produkte und Zuschnitte werden sicher geführt. Insgesamt ist das Handling vereinfacht, die Output-Qualität erhöht.

Zur Einsatzpalette der Profold 74 gehören auch Aufspenden und Pick & Place von Karten, Klebeband, Produktproben etc. Das Einrichten geht per Jobplanungs-Software einfach und schnell, Wiederhol¬aufträge sind abrufbar. Neben Mappen, Umschlägen, Klappkarten und Füllhöhe-produkten fertigt die Profold auch Aufträge aus der Verpackung wie Kissenverpackungen und Faltschachteln. Tralau: „Das öffnet die Tür für neue Kunden und die wachsende Nachfrage nach digital gedruckten Verpackungen. Solch eine universelle Maschine rechnet sich schnell.“
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