Focus und Focus Money verleihen Gütesiegel
Mosca als innovativster Maschinenbauer Deutschlands ausgezeichnet

Mittwoch, 20. September 2017 Der Umreifungsspezialist Mosca erhält als bundesweiter Branchensieger im Bereich Maschinenbau die Auszeichnung als „Deutschlands innovativstes Unternehmen“. Im Auftrag von Focus und Focus Money zeichnet Deutschlandtest in 53 Branchen auf Basis von Social-Media-Nennungen jeweils die innovativsten Unternehmen aus.

Geschäftsführer Timo Mosca (rechts) und Vertriebs- und Marketingleiter Alfred Kugler zeigen die Urkunde des Innovationspreises 2017 von Focus und Focus Money für die Mosca GmbH.
© Foto: Mosca
Geschäftsführer Timo Mosca (rechts) und Vertriebs- und Marketingleiter Alfred Kugler zeigen die Urkunde des Innovationspreises 2017 von Focus und Focus Money für die Mosca GmbH.
Der von Focus und Focus Money betriebene Deutschlandtest prüfte auf der Suche nach Deutschlands innovativsten Unternehmen die 5.000 mitarbeiterstärksten Firmen Deutschlands auf Herz und Nieren. Als Gradmesser diente dabei der Ruf des jeweiligen Unternehmens auf Social-Media-Plattformen. So wertete Deutschlandtest von Januar bis Dezember 2016 mehr als 21 Millionen positive, neutrale und negative Kommentare und Nachrichten zu den Themen Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung und Entwicklung, Produktneuheiten und Technologie aus. Diese wurden für das jeweilige Unternehmen verrechnet und daraus ein Score ermittelt.

Mosca führt die Kategorie Maschinenbau mit einem Score von 100 an und dient damit als Benchmark für die anderen Unternehmen dieser Kategorie. Timo Mosca, Geschäftsführer von Mosca, freut sich über die Auszeichnung: „Ob wir unsere Maschinen immer energieeffizienter konstruieren oder bei neuen Lösungen die Vernetzung vorantreiben – sowohl beim Alltagsgeschäft als auch bei der strategischen Ausrichtung setzen wir bei Mosca einen klaren Fokus auf Innovationen. Die Auszeichnung zeigt, dass unsere Bemühungen sowohl in der Fachwelt als auch auf Social-Media-Plattformen positiv wahrgenommen werden. Darauf sind wir sehr stolz.“

Mit neuen Materialien und patentierter Technologie

Bei Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 geht Mosca voran:  Ein neues RFID-Verfahren ermöglicht es Kunden, Bestellvorgänge für Umreifungsbänder zu automatisieren. Dabei können mit RFID-Tags ausgestattete Bandspulen mit dem ERP-System des Kunden kommunizieren, Lagerbestände ermitteln und eigenständig Nachbestellungen auslösen. Per App ist es den Mitarbeitern möglich, die automatisierten Abläufe zu verfolgen. Ebenfalls zu Industrie 4.0-Entwicklungen zählen vernetzte Maschinen: Alle Maschinen ab Klasse III sind mit der Option zur Netzwerkkommunikation ausgerüstet und können damit etwa in vollautomatischen Linien eingesetzt werden. Die von Mosca angebotene Fernwartung, bei der sich ein Techniker per Remotezugang auf eine Maschine aufschaltet und so schnell Fehlfunktionen diagnostizieren kann, erhöht ebenfalls die Effizienz einer Produktion. Bis heute einzigartig ist Moscas Verschweißung von Umreifungsbändern. Die patentierte Sonixs-Ultraschalltechnologie verschweißt Bandmaterial nicht durch Hitze, sondern durch Ultraschall. So sparen Anwender Energie und es entstehen weder Rückstände noch Dämpfe.

Verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Mensch

Neben dem Nutzen für Anwender spielen bei Mosca auch Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein eine große Rolle. Das Familienunternehmen übernimmt unter dem Überbegriff „Responsible Production“ Verantwortung für seine Mitarbeiter und die Umwelt. Als erster Umreifungsbandhersteller entwickelte Mosca mit dem „Eco-Strap“ ein Umreifungsband aus nachwachsenden Rohstoffen. Im Gegensatz zum üblichen Kunststoff wird das Eco-Strap zu 100 Prozent aus Polymilchsäure hergestellt. Der Rohstoff ist komplett kompostierbar, damit ist das Bandmaterial in industriellen Kompostieranlagen nach 12 Wochen vollständig abgebaut. Für den Fokus auf zukunftsgerichtete Technologien wird Mosca immer wieder mit Auszeichnungen belohnt. So ist das Unternehmen seit 2016 einer der „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ in Baden-Württemberg und als einer der „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ Teil des Kompetenzatlas des Landes.




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